Schnarchen und Schlafapnoe – auch Frauen sind betroffen

Obwohl es nicht sehr weiblich und erotisch klingt,  schätzungsweise knapp 20 Prozent aller Frauen zwischen 30 und 45 Jahren schnarchen. Mit Beginn der Wechseljahre verändert sich der weibliche Körper und nahezu jede dritte Frau schnarcht. 

Phänomen Sekundenschlaf

Haben Morgenmenschen ein grösseres Risiko, in einen Sekundenschlaf zu versinken? Wann tritt dieser auf? Was sind die Ursachen und wie kann man dem plötzlichen Einnicken entgegenwirken?

Insomnie

Kurzfristig leiden die meisten Menschen unter einer Schlafstörung. Dr. med. Jürg Schwander, Facharzt FMH für für innere Medizin, Endokrinologie und Diabetologie, von der Klinik für Schlafmedizin weiss, wann sie zur Krankheit wird.

Schlafstörungen bei Kindern

Schlafstörungen bei Kindern können in verschiedenen Formen auftreten. Für Eltern gilt dabei Zurückhaltung: Die meisten Schlafstörungen sind normal, auch wenn sie – wie beispielsweise das Schlafwandeln – Unbehagen auslösen. Dr. med. Alexandre N. Datta weiss, unter welchen Schlafstörungen Kinder leiden.

Nervöse Beschwerden

Jeder dritte Schweizer leidet kurz oder langfristig unter Schlafstörungen.Stress und nervöse innere Unruhen sind häufig die Ursache. Wie schafft man es aber trotz dieser Umstände, ruhig zu schlafen?

Narkolepsie

Rund 2500 Schweizerinnen und Schweizer leiden an dieser seltsam klingenden Krankheit, die den Betroffenen ein normales Leben in unserer Gesellschaft sehr erschwert.

Schnarchen und Schlafapnoe

Die CPAP-Beatmungstherapie hilft bei krankhaftem Schnarchen mit Atempausen und verringert die Tagesmüdigkeit.«Wer tagsüber oft bleierne Müdigkeit verspürt, ständig gähnt, depressiv verstimmt und unkonzentriert ist sowie in der Nacht stark schnarcht, nach Luft schnappt und unruhig schläft, sollte einen Lungenfacharzt konsultieren», empfiehlt Prof. Dr. med. Malcolm Kohler...

Depressionen und Schlafstörungen

Serotonin und Noradrenalin sind diejenigen Botenstoffe im Gehirn, die zum einen am Schlaf-Wach-Rhythmus beteiligt sind und zum anderen den Gemütszustand, die Wahrnehmung sowie das Denken steuern. Geraten diese Nervenbotenstoffe aus dem Gleichgewicht, können sie sowohl die Psyche als auch den Schlafnegativbeeinflussen.

Schlafen, schlummern und träumen nach Feng-Shui

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